Shitstorms sind behandelbar

Awareness und ein gutes Image über das Internet aufzubauen, ist heute ein wichtiger Bestandteil unserer Kommunikation. Was aber oft mühsam aufgebaut worden ist, kann schnell in Scherben liegen. Die Reaktionen sind wissenschaftlich nachgewiesener Weise immer Angst, Misstrauen und Fluchtimpuls. Die Folge ist eine Disruption von Abläufen und Systemfunktionen. Letzteres kommt immer teuer zu stehen.

Doch wir sollten uns nicht vom Risiko einer Empörungswelle im Netz entmutigen lassen. Es gibt Erfahrungen, erprobte Techniken und Rezepte. Man kann lernen, wie man die eigene Reputation schützt: Durch professionelle Vorsorge, das technische Rüstzeug für Monitoring und Analyse, sowie Training, gekonnt mit Kritik umzugehen.

Was zu einem Konzept gehören muss?

  • Do’s und Don’ts für den eigenen Statuts Quo
  • Analysen und Learnings aus Shitstorms von Partnern oder Konkurrenten
  • Ein individueller Aktionsplan mit Checklisten und Prefab-Content
  • Praxis-Workshops zum Team-Training von aktuellen Worst-Case-Szenarien

Übrigens stützen sich auch „klassische“ Medien zunehmend und systematisch auf soziale Medien ab. Sie werten dort Daten aus, um auf Trends aufzuspringen oder den Effekt eigener und konkurrierender Medienarbeit zu messen. Sie nutzen dazu Tools wie Crowdtangle oder Talkwalker. Was bei Facebook, Instagram und LinkedIn diskutiert wird, landet direkt oder indirekt im Handelsblatt und in der Tagesschau.

Fazit: Social-Media-Krisen sind risikobehaftet, aber beherrschbar. Man sollte sich nur sinnvoll darauf vorbereiten und wissen, worauf es unter Stress und Zeitdruck ankommt.

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